ElbschulEltern

Rahmenbedingungen für hörbehinderte SchülerInnen in Hamburg

Im Rahmen unserer Mitarbeit im Hamburger Bündnis für schulische Inklusion wurden wir Anfang des Jahres zusammen mit dem Gehörlosenverband aufgefordert, ein Positionspapier für hörgeschädigte Schüler in Hamburg zu erarbeiten. Es sollte deutlich machen, welche Rahmenbedingungen für hörbehinderte SchülerInnen (von leichtgradig schwerhörig bis gehörlos) aus unserer Sicht notwendig sind, damit ihre schulische Inklusion gelingen kann.

Der Abstimmungsprozess im Bündnis für Inklusion ist noch nicht abgeschlossen. Aufgrund unserer aktuell akuten Forderung an die Schulbehörde haben wir jedoch entschieden, mit unserer Version schon jetzt an die Öffentlichkeit zu gehen. Die “jährliche Anpassung der Ressourcen für die Ambulante Beratung und Unterstützung der Elbschule entsprechend den realen Schülerzahlen (unabhängig vom §12-Status)” ist eine zentrale Forderung in diesem Papier.

Auf Einladung der Elbschule konnten wir es bereits am 6. Mai 2015 dem Hörkreis Hamburg auf seinem Treffen präsentieren. In diesem Kreis treffen sich Anfang der 80er Jahre Fachleute und Institutionen, die an der Diagnostik und Versorgung hörgeschädigter Kinder in Hamburg beteiligt sind.

Desweiteren haben wir es der Schulbehörde zukommen lassen und stehen mit dem Vorstand des BdS Bund der Schwerhörigen e.V. in Kontakt, um einen weiteren wichtigen Unterstützer für unsere Forderungen zu gewinnen.