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Hinweise zu aktuellen Beiträgen: CI-Versorgung und Inklusion im Alltag

CI-Operation gegen Elternwillen?

Bereits am 16. November 2017 berichtete das Portal Taubenschlag unter der Überschrift „Zwangsimplantation: Gebärdensprachgemeinschaft in Aufruhr“ über den Fall eines zweijährigen Jungen, über dessen CI-Versorgung nun ein Familiengericht entscheiden soll. Der erste Verhandlungstag war am 20. November 2017, die Entscheidung steht noch aus.

Weiterführende Links

  • Stellungnahme vom Gehörlosenbund zur Zwangsimplantation – veröffentlicht auf Taubenschlag
  • „Die Pforte zum CI-Zwang?“ – Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der Deutschen Gehörlosenzeitung 
  • Interview auf Deutschlandfunk Kultur: Für den gehörlosen Linguistik-Professor Christian Rathmann agieren die Ärzte im Widerspruch zur UN-Konvention für Menschen mit Behinderung.
  • Spiegel online: „Darf man ein gehörloses Kind gegen den Willen der Eltern operieren?“

 

Wo Inklusion aufhört: Der Schulhof

So lautet der Titel einer Reportage – ebenfalls auf Deutschlandfunk Kultur:

Paulina ist 13, gehörlos und geht in eine Regelschule. Sie kommt gut mit, aber auf dem Schulhof ist sie allein. Ein Sonderling. Elias besucht eine Förderschule für Hörgeschädigte und hat dort viele Freunde. Aber er lebt in der Welt der Behinderten. Was ist besser?